Cluburlaub

Schloss Dankern – Sommer, Sonne, Sonnenschein

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Unser diesjähriger 4-Familien-Urlaub hat uns in die Nähe der holländischen Grenze verschlagen: im Ferienzentrum Schloss Dankern haben wir uns vier Heidehäuser gemietet und eine Woche bei bestem Wetter am Dankernsee Urlaub gemacht.


Wir haben selten ein so umfangreiches und vor allen Dingen familienfreundliches Unterhaltungsangebot an einem Ort vorgefunden: Badesee mit Strand, Wasser-Ski, Freibad, Hallen-Spassbad, ein riesiger Indoor-Spielplatz, Abenteuerspielplätze, Bowlingbahn, ein Freizeitpark mit diversen Fahrgeschäften, Hochseilgarten, Gokart-Bahn, Quads, Minigolf, Ponyreiten und und und..



Wenn man im Familienurlaub mit kleinen Kindern auf das kulinarische All-Inclusive-Angebot eines Clubhotels verzichten kann und stattdessen mit diversen Restaurants, Snackbars, einem Lieferdienst und Selbstverpflegung d’accord ist, dann ist das Ferienzentrum Schloss Dankern definitiv die richtige Wahl :-)

Inselurlaub

Rügen – Ostseebäder, Königsstuhl und Hitler’s Größenwahn

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Unser Resümee nach vier Tagen auf Rügen:

Die Ostseebäder Binz, Sellin und Baabe sind sehr schön. Die Strände dort auch, wenn auch etwas überfüllt. Mit etwas Glück trifft man auch den Rasenden Roland.

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Der Königsstuhl im Jasmund Nationalpark ist der wohl berühmteste Kreidefelsen Rügens. Nicht zuletzt aufgrund des berühmten Gemäldes von Caspar David Friedrich. Ein Ausflug in das dortige Nationalparkzentrum lohnt sich wegen der Multimedia-Ausstellungen für Groß und Klein. Und natürlich wegen der Kreidefelsen.

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Ein Ausflug nach Prora lohnt sich auch – ein gewisses geschichtliches Interesse vorausgesetzt. Dort hatte Hitler begonnen, direkt am Strand einen riesigen Ferienkomplex zu erbauen. Der „Koloss von Prora“ ist 4,5 Kilometer (!!) lang und sollte 20.000 Genossen gleichzeitig für 2 Mark pro Tag eine Urlaubsunterkunft direkt am Meer bieten. Das Projekt nannte sich „Kraft durch Freude“ (KdF). Dieser Größenwahn wurde aus bekannten Gründen jedoch zum Glück nie verwirklicht. Das Bauwerk steht jedoch noch. Die KdF- und NVA-Ausstellungen über 4 Etagen waren wirklich informativ und der Strand sehr schön und keinesfalls überfüllt. Der KdF-Komplex ist aber so ungefähr das hässlichste Bauwerk, was ich je gesehen habe. Ein Foto davon spare ich mir mal. Dafür gibt’s auf Rügen noch viel schönere Architektur, z.B. das Spyker Schloss (um nur eines der zig Schlösser zu benennen).

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Inselurlaub

Darß – Mit der Kutsche zum Weststrand

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Auf dem Weg nach Rügen haben wir einen zweitägigen Zwischenstopp auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst gemacht. Nachdem wir am ersten Tag Zingst erkundet haben, sind wir heute am Sonntag zum mittleren Teil der Halbinsel an den Darß gefahren: zum Weststrand. Der Weststrand liegt im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und ist nur zu Fuß, per Rad oder per Pferdekutsche zu erreichen. Wir haben die Kutsche genommen. Der Weststrand ist meiner Meinung nach definitiv einer der schönsten und vor allem erholsamsten Strände Deutschlands: Keine Kiosks. Kein Autos. Keine Strandkörbe. Wenig Menschen. Vereinzelt vom Sturm umgeworfene Bäume. Und endlos langer feiner urwüchsiger Sandstrand in der rauen, unberührten Natur. Und dann gibt’s dort noch das Natureum mit unterschiedlichen Ausstellungen und dem Leuchtturm, von dem man einen tollen Ausblick über den Darß hat!

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Trotz übler Wettervorhersagen hatten wir strahlend blauen Himmel und Sonnenschein. Das gute Wetter scheint uns zu verfolgen…

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Rundreise

Heiligenhafen – Sommer, Sonne, Sonnenschein

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Auf dem Weg von Amrum nach Zingst haben wir einen zweitägigen Zwischenstopp auf halber Strecke eingelegt. Beim Frühstücken auf’m Balkon konnten wir schön auf den Hafen schauen und dort gab’s auch ausreichend Möwen, die sich von Lene verjagen ließen. Der Strand war fußläufig erreichbar, das Wetter allerbestens und der Fisch hier auf’m Festland war auch lecker. Kurzum: top!

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Nun geht’s weiter auf’n Darß..

Inselurlaub

Amrum – Einmal Nebel, Wittdün und zurück

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Der Strand auf Amrum ist zwar wirklich sehr schön, aber einen Ausflug über die Insel haben wir natürlich trotzdem gemacht. Im Örtchen Nebel sind die (teilweise aus dem 18. Jahrhundert stammenden) alten friesischen Reetdachhäuser wirklich sehenswert. Ansonsten lohnt sich auch der Besuch in Wittdün ganz im Süden (z.B. bei der Schutzstation Wattenmeer oder an der Südspitze mit Ausblick auf die fast 10 Quadratkilometer große Kniepsandfläche). En Route haben wir noch die wichtigsten Wahrzeichen der Insel besucht: die alte Amrumer Windmühle, die St. Clemens-Kirche und natürlich den Leuchtturm, den man am Deich noch weit über’s flache Land hinweg sieht..
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Am schönsten auf Amrum war es jedoch am Strand. Da haben wir dann auch heute unseren letzten Tag auf Amrum verbracht, bevor es morgen zurück auf’s Festland geht..

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Inselurlaub

Amrum – Strand, Strand, Strand

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Von Dagebüll ging es mit der Fähre in 90 Minuten bis nach Amrum. Die Insel ist zwar nicht autofrei, aber oben im Norden fühlte es sich wegen der Fußgängerzonen und der zum Strand führenden sehr gemütlichen Promenade auf jeden Fall sehr „autofrei“ an. Von unserer Unterkunft Pension Auguste haben wir einen schönen Blick auf Föhr. Und vom Strand kann man scheinbar fast nach Sylt rüberspucken.. Am Strand waren wir dann auch die ersten beiden Tage, denn der ist mal so richtig richtig schön!

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Und diebische Möwen gibt’s hier natürlich auch. Zum Glück hat es sich Lene jedoch mittlerweile zur Angewohnheit gemacht, jegliche Möwe, die uns auch nur näher als 10 Meter kommt, Arme-wedelnd zu verjagen.. Schöne Angewohnheit.

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Inselurlaub

Juist – Seehunde, Kegelrobben und …Ponys

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Das kleine Highlight des Tages – nicht nur für unsere Kleine – war der Ausflug zu den Sandbänken bei der fast unbewohnten Vogelinsel Memmert. Dort konnten wir mehrere Hundert Seehunde und Kegelrobben beim Faulenzen, Nichtstun und Chillen beobachten.

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Heuler (Seehund-Jungtiere, die dauerhaft die Mutter verloren haben) waren keine dabei. Die sind eher gelegentlich am Juister Strand anzutreffen.

Ponys (Pferde, die weniger als 148 cm im Stockmass aufweisen) waren auch keine dabei. Die sind eher im Juister Ortszentrum anzutreffen. Dort hat unsere Kleine dann später auch das lang versprochene große Highlight des Tages bekommen: Ponyreiten!

Inselurlaub

Juist – Endlose Weiten am Billriff

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Tandems und Elektroräder waren an dem Tag bei allen Radverleihen leider restlos verliehen. Wir haben dann zwei normale Räder und einen Croozer ausgeliehen und uns zur circa 8 km entfernten Westspitze aufgemacht. Der Rückenwind hat uns am Deich entlang vorbei an zig Salzwiesen mit ihren Prielen – mit einem Zwischenstopp am Hammerteich – bis zur Westspitze begleitet.
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Juist geht im Westen über in eine schier endlose Sandbank, das sogenannte Billriff. Man kann hier ein halbe Stunde durch feinsten weißen Sand und kleine Dünen bis zur äußersten Inselspitze wandern und begegnet dabei fast keinen Menschen. Ein sehr schönes und vor allen Dingen einsames Fleckchen Insel!

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Bei Ebbe haben wir dann noch eine kurze Wattwanderung durch den „Modderpampenbrei“ gemacht und unter anderem die Hinterlassenschaften von Tausenden Wattwürmern vorgefunden..

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Nach unserem Rückweg vom Billriff in den Ort sind wir direkt weiter gen Osten gefahren. Landschaftlich ist es im Ostteil ebenso schön – nur eine derartig endlose Sandbank wie am Billriff gibt’s hier nicht..

Inselurlaub

Juist = Sonne satt + frische Briese

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Von Norddeich sind wir mit der Nachmittagsfähre nach Juist rüber gefahren. Auch diese Insel ist autofrei. Am Hafen ging dann erstmal die große Sucherei los: welcher der über 100 Karren gehörte zu unserer Pension Kap Horn? Die meisten Pensionen haben eine Karre am Hafen stehen, mit der die Gäste ihr Gepäck selber befördern. Interessantes Konzept!

Juist ist nur knapp 500 bis maximal 900 Meter breit und unsere Pension war nur 400 Meter vom Hafen und 200 Meter vom Strand entfernt. Perfekt! Am Strand haben wir dann am nächsten Tag auch die meiste Zeit verbracht. Der strahlend blaue Himmel wurde bei stetigem Sonnenschein nur vereinzelt von verirrten Cirruswolken punktiert – zum Glück weht auf Juist ein stetiges Lüftchen und das Wasser ist nie weit weg, sodass sich der Supersommer am scheinbar endlosen 17 km langen Strand sehr gut aushalten lässt..

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Inselurlaub

Langeoog – Wellness und Erlebnisbad

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Nachdem die ersten zwei Urlaubstage gefühlt die heißesten Tage dieses Sommers waren, hat es am dritten Tag – typisch friesisch – n lütt’n beeten geregnet. Kein Problem, das Hotel hat schließlich Regenschirme und einen fußläufigen erreichbaren Wellness Tempel mit Erlebnisbad und Whirlpool. Der stetig die Farben wechselnden Pool mit verschiedenen Strömungen und Düsen war nicht nur für unsere Kleine ein Spaß! Später haben Manja und ich uns dann noch einmal quer durch den Wellnessbereich durchprobiert: Finnische Sauna, Aroma Sauna, Himalayasalz-Grotte, Steingrotte, Dampfbad und natürlich die von Kolb selbst konzipierte Duschstraße. Entspannung pur!

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Am nächsten Tag haben wir dann vormittags noch das große Meerwasser-Freizeit- und -Erlebnisbad im Ort besucht. Absolut lohnenswert, egal ob mit Kindern oder ohne!

Inselurlaub

Langeoog – Zu Fuß und mit dem Rad

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Nach einem super Frühstücksbüffet haben wir uns beim Radverleih nebenan zwei Räder geliehen und sind gen Süden am kleinen Wäldchen vorbei zum Flinthörn geradelt. Über den Naturpfad sind wir an den Salzwiesen vorbei zur Flinthörnhütte spaziert, um dort mit dem Fernrohr Seehunde an der Küste und auf den vorgelagerten Sandbänken zu beobachten. Bei bestem Wetter ging es begleitet von Dutzenden Möwen am Deich entlang Richtung Osten.

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Da so eine Radtour wirklich eine ziemlich anstrengende Sache ist, haben wir uns spätnachmittags noch eine längere Badepause am Hauptstrand der Insel gegönnt. Pünktlich zum Hochwasser!

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Inselurlaub

Langeoog – Entschleunigung pur

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Aus gegebenem Anlass haben wir beim diesjährigen Sommerurlaub bewusst auf’s Fliegen verzichtet und sind stattdessen früh morgens nach Bensersiel gefahren. Mit der Fähre ging es dann ab nach Langeoog. Hier ticken die Uhren noch langsamer. Mit der nostalgischen Bimmelbahn sind wir vom Bahnhof in dem Ortskern gefahren und von dort noch ein paar Minuten zu Fuß bis ins Retro Design Hotel. Ja genau: zu Fuß. Fortbewegung erfolgt auf der autofreien Insel nämlich nur zu Fuß, per Fahrrad oder per Pferdekutsche. Das Hotel war echt super und von unserem Balkon konnten wir sogar das Wahrzeichen der Insel sehen: den Wasserturm.

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Angekommen am Strand waren wir positiv überrascht, dass wir fast die einzigen Menschen dort waren. Genau die erwünschte Einsamkeit! Die Insel bietet einen sehr schönen circa 14 km langen feinsandigen weißen Strand. Allerdings muss man seine Badeaktivitäten etwas an die Gezeiten anpassen. Bevor wir also nachmittags kurz vor Hochwasser badeten haben wir bei Ebbe erstmal einen Spaziergang im Modderpampenbrei (Zitat Lene) vom Wattenmeer gemacht.

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Bananen sollte man am Strand übrigens nicht einfach so offen liegen lassen. Sonst bekommt man Besuch von einer der zig diebischen Möwen und danach hat man mal Bananen gehabt – das gilt vermutlich für jegliche Möwen-taugliche Lebensmittel…

Tauchen

Hemmoor – Tauchen im Kreidesee

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Bei bestem Wetter hatte ich das Glück, seit Ewigkeiten mal wieder im Süßwasser zu tauchen. Und zwar bei der Tauchbasis Kreidesee zwischen Stade und Cuxhaven. Aufgewärmt durch die pralle Vormittagssonne waren die kühlen 16 Grad Wassertemperatur quasi eine angenehme Erfrischung. Für diejenigen, die noch nie etwas vom Kreidesee gehört haben: vor über 100 Jahren wurden hier hohe Kreidevorkommen entdeckt und es wurde eine Zementfabrik errichtet. Das Kreidewerk wurde dann vor knapp 30 Jahren nach langem Betrieb abgerissen und die knapp 1 Kilometer lange und 60 Meter tiefe Kreidegrube ist vollgelaufen.

Heute können Taucher dort unzählige Überbleibsel des Kreidewerks betauchen (einen riesigen Rüttler, eine LKW-Rampe, Straßen, Brücken, ein Förderband und vieles mehr). Aber auch künstlich dort platzierte „Objekte“ sind das Reizvolle an den Tauchgängen hier: Segelyachten, Wohnwagen, ein freischwebender Flieger, Autowracks, ein Computer, der Weiße Hai und und und….

Wir haben bei unseren zwei Tauchgängen zwar nur eine kleine Teilmenge davon gesehen, aber es war auf jeden Fall spannende – mal ganz andere – Tauchgänge für mich. Danke nochmal an Michael – tolle Aktion!

Rundreise

Österreich – Zwischenstopp am Chiemsee

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Auf dem Heimweg von Kroatien über Salburg nach Deutschland haben wir noch einen längeren Zwischenstopp am Chiemsee gemacht. In einem netten Restaurant direkt am See haben wir zu Mittag gegessen und bei einem Spaziergang am See das schöne Wetter genossen. Anschließend ging es weiter nach Frankfurt zu Andi und Carmen, von wo wir am nächsten Tag entspannt die letzte Etappe zurück nach Buchholz gefahren sind.

Rundreise

Deutschland – Sehenswürdigkeiten in Leipzig

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Unser erster Zwischenstop auf dem Weg nach Kroatien war Leipzig. Dort haben wir einen ausgiebigen Stadtspaziergang gemacht. In der Innenstadt gibt es viele schöne Sehenswürdigkeiten: die Alte Handelsbörse, der Naschmarkt, die Mädlerpassage und vieles mehr.. Auch für einen Museeumsbesuch in der Innenstadt haben wir uns noch Zeit genommen.