Inselurlaub

Barbados – Schildkröten und… Abschied

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Am letzten Tag der Kreuzfahrt sind wir noch mit dem Taxi zum Paynes Beach gefahren. An dem vorgelagerten Riff, welches man nach circa 7 Schwimm-Minuten erreicht, habe ich direkt zwei neugierige Schildkröten getroffen und bin eine Weile mit Ihnen geschnorchelt. Manja hat sogar 4 getroffen. Zum Glück waren wir relativ früh dort, bevor haufenweise Urlauber mit Schwimmwesten von Katamaran-Ausflügen das Riff bevölkerten.

Der kilometerlange weiße Sandstrand und das türkisfarbene Meer luden zum Verweilen ein. Doch leider mussten wir zurück zum Cruise Terminal zum Check-In für unseren Rückflug und haben die restlichen Stunden bis zum Flughafen-Transfer bei Cocktails auf dem Pooldeck verbracht..

Inselurlaub

Grenada – La Sagesse Beach

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Auf Grenada gab’s mal wieder traumhafte Strände, türkisblaues Meer, jede Menge unberührte Natur und einsame Buchten. Außerdem ist „The Isle of Spices“ für ihre Gewürzplantagen (ins Besondere Muskat) bekannt. Aber auf Gewürze hatten wir nicht wirklich Lust.

Die Massen der Urlauber treibt es zum nahe des Cruise Terminals gelegenen Strand Grand Anse. Um den Massen auszuweichen, haben wir uns für den an der Ostküste liegenden idyllischen La Sagesse Beach entschieden. Den Strand hatten wir dann auch fast für uns alleine. Es gab sogar ein kleines Restaurant. Optimale Voraussetzungen für einen Strandtag! Der Hinweg mit einem örtlichen Minibus (und 17 Insassen!) war karibisch entspannt und dauerte knapp 35 Minuten. Mit 1,5 USD ein Schnäppchen und auf jeden Fall eine Erfahrung wert. Der Rückweg verlief mit knapp 25 Minuten dann grenadisch rasant – und dazu noch laute Reggae Musik. Ya, Mon!

Vor der Rückkehr zum Schiff haben wir noch einen Spaziergang durch die Hafengegend gemacht und die bisherigen Rum-Einkäufe komplettiert mit einem Fünfzehnjährigen.. Freu mich auf’s Rumprobieren!

Inselurlaub

Saint Lucia – Ein abwechslungsreiches Wiedersehen nach 8 Jahren

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Endlich wieder auf Saint Lucia! Nachdem ich 2006 mit Björn knapp 1 Woche die Insel mit Zelt, Rucksack und Mietwagen erkundet habe (siehe diese alten Blog-Einträge) hatte ich die kleine Insel mit den beiden spitz in den Himmel ragenden Bergen, den „Pitons“, irgendwie als meine Lieblings-Karibikinsel ins Herz geschlossen. Mit ihrer schönen Fauna, den Palmen überall und dem Regenwald gilt sie zurecht als „die grüne Perle der kleinen Antillen“.
Wir hatten einen Ganztagesausflug mit Cosol Tours gebucht. Unser Guide „Yellow Bird“ hat uns bestens informiert und unterhalten. Wir waren auf einer Bananenplantage und in mehreren Fischerdörfern. Zum zweiten Frühstück gab’s diverse einheimische Spezialitäten zum probieren. Nach einem erfrischenden Schlammbad im weltweit einzigen Drive-In-Volcano sind wir mit dem Water-Taxi zum Jalousie Beach zwischen den beiden Pitons gefahren. Der Strand war sehr schön – die Unterwasserwelt noch schöner: Skorpionfische, Feuerfische, Oktopusse, Seeschlangen, Hummer, Moränen etc. (und das alles in nur einer Stunde Schnorcheln – nächstes Mal bleiben wir länger!) Es gab noch weitaus mehr zu sehen auf der Tour, aber die Aufzählung spare ich mir nun mal..

Inselurlaub

Curacao – Farbenfrohe Vielfalt

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Mit Curaçao haben wir nach Aruba nun die zweite der ABC-Inseln besucht. Nachdem die freundliche Dame bei Hertz direkt am Megapier den Rekord für die langsamste Mietwagenverleihung gebrochen hat (ohne Kommentar!), konnten wir endlich unsere persönliche Inselrundfahrt starten. Wir hatten nicht viel geplant, aber es wurde umso interessanter und farbenfroher:

– Besichtigung der Fabrik des originalen Curacao Likörs (den es übrigens nicht nur in blau, sondern in diversen Farben gibt)
– Suchen und Finden der rosa Flamingos in den Salzseen der Jan Kook Lagunen
– Begegnungen mit diversen größeren Leguanen (viele klebten leider auch platt auf der Straße)
– ausgedehnte Mittagspause an der türkisblauen Bucht Blauw Baai mit typisch karibischen Traumstrand unter Palmen
– Besuch eines der zig pastellfarbenen Plantagenhäuser, welches heute als Entzugsklinik dient. Die Führung und Erläuterung zum geschichtlichen Hintergrund der Plantage während der Sklavenzeit hat ein Ex-Junkie gemacht.
– und natürlich Willemstad, das „Amsterdam der Karibik“ mit seinen bunten historischen Giebelhäusern, dem lang gestreckten Hafen und der auf Pontons schwimmenden Königin-Emma-Brücke

Alles hat sich auf Curacao ziemlich niederländisch angefühlt – ins Besondere natürlich die schöne altholländische Wohnkultur in Willemstad!

Inselurlaub

Aruba – Kakteen, Höhlen und die rauhe Nordküste

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Aruba ist eine der drei ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curaçao), die geographisch zu Südamerika gehören. Die Nordküste ist besonders schroff und wüstenartig. Unser Mietwagen war zwar kein Jeep, aber mit etwas Vorsicht konnten wir den dortigen Arikok Nationalpark erkunden. Neben zig Tausenden Kakteen und kargen Schotterpisten haben wir ein paar interessante Tropfsteinhöhlen unter anderem mit Wandmalereien der Ureinwohner besichtigt (Fontein Cave und Guadirikiri Cave). Außerdem sind die Wellen an der Küste im Norden wirklich spektakulär. Ins Besondere wenn sie bei Boca Prins und an der Küstenlinie vor der Natural Bridge meterhoch gegen die Felsen schlagen! Am Nachmittag haben wir uns beim Ayo Rock noch ein paar riesige Felsformationen angesehen, im
Donkey Sanctuary Esel gefüttert und unsere Strandmuschel am Boca Catalina Beach aufgeschlagen.
Es ist sicherlich schwer, auf dieser Karibik-Kreuzfahrt eine Lieblingsinsel zu nominieren. Aruba gehört für mich aber zu den Top-Kandidaten!

Inselurlaub

Dominikanische Republik – Beach Hopping auf Saona Island

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Vom Hafen in La Romana sind wir per Taxi nach Bayahibe, um dort per Speedboot einen Tagesausflug auf die Isla Saona zu unternehmen. Den Ausflug hatte ich bereits im Vorwege online beim Anbieter SeaVis gebucht. Auf dem Weg zur Isla Saona haben wir u.a. einen Zwischenstopp an einer Sandbank gemacht. Es gab Rumpunsch, eine kühle Erfrischung in La Piscina Natural (tolle Umschreibung für „das Meer“) und außerdem viele große rote und gelbe Seesterne zu sehen. Auf Saona Island haben wir an drei unterschiedlichen Strände angelegt. Einer schöner als der andere. Außerdem besuchten wir den Parque Nacional del Este, eine Schildkrötenaufzuchtstation, den Drehort eines Bounty-Werbespots und einer Szene aus Fluch der Karibik und das einzige Dorf auf Saona Island (Strom gibt’s dort nur 1,5 Stunden pro Tag und die Einheimischen leben vom Fischen). Beim Schnorcheln hab ich unter anderen noch ein paar Rochen und Kugelfische getroffen. Der Tag verging leider viel zu schnell – wir wären gerne noch länger am letzten weit östlich gelegenen Traumstrand geblieben..

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Virgin Gorda – Das Highlight der British Virgin Islands

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Früh morgens um 7:45 sind wir von Tortola mit Speedy’s Ferry rüber zur Jungferninsel Virgin Gorda und dort direkt in den National Park The Baths. Neben einem weißen Sandstrand gibt es dort entlang der Küste riesige Granitfelsen und kleine versteckte Buchten mit kristallklarem Wasser. Durch höhlenartige Gänge geht es zwischen und unter den Granitfelsen und Buchten durch zur südlich angrenzenden Devil’s Bay. Der teilweise steile, rutschige und enge Weg durch die Felshöhlen hindurch hat sich wirklich gelohnt!
Knapp 200 Meter nördlich von The Baths bietet der Spring Bay National Park eine tolle Unterwasserwelt zum Schnorcheln und einen fast menschenleeren Traumstrand in einer wirklich idyllischen Bucht! Ein absoluter Geheimtipp, den ich zufällig entdeckt habe, weil ich beim Schnorcheln etwas weiter als geplant geschwommen bin und dann in der Spring Bay aufgetaucht bin. Der Strand von The Baths war zwar auch sehr schön, aber leider viel besser besucht als der Traumstrand von Spring Bay..

Inselurlaub

Tortola – Ankunft auf den British Virgin Islands

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Tortola ist mit 19 x 5km die größte Insel der Britischen Jungferninseln. Typisch karibisch findet man auch hier in der Hauptstadt Road Town viele pastellfarbene Häuschen. Außerdem gibt’s in Road Town die einzigen 60 Ampeln der gesamten British Virgin Islands. Da wir Ampeln von Zuhause kennen, haben wir uns an diesem Tag jedoch für Speedy’s Ferry entschieden. Wir sind mit der ersten Fähre frühmorgens rübergefahren nach Virgin Gorda – zum Highlight der British Virgin Islands. Das frühe Aufstehen hat sich echt gelohnt…. (siehe nächster Blog-Beitrag).

Inselurlaub

Sint Maarten – Der Flughafen am Strand

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Mit örtlichen Minibussen sind wir nach Marigot, die Hauptstadt des französischen Teils der Insel, gefahren. Nach einem ausgedehnten Spaziergang ging es dann mit dem nächsten Minibus zum Maho Beach, welcher direkt an die Landebahn des Flughafens grenzte. Etliche kleine und auch große Flieger (KLM, Delta etc.) donnerten nur knapp über unsere Köpfe bevor sie landeten! Nach diesem wirklich außergewöhnlichen Spektakel haben wir den Rest des Tages am Mullet Beach verbracht und dann noch einen Spaziergang durch Philipsburg, die Hauptstadt des niederländischen Teils der Insel, unternommen.

Inselurlaub

Antigua – Die Insel mit den 365 Stränden

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Nachdem wir bei Hertz direkt am Pier unseren Mietwagen abgeholt haben, haben wir die Insel auf eigene Faust erkundet: maritimes Flair im Nelson Dockyard National Park, weite Aussichten über die Insel und ihre Buchten von Shirley Heights, eine beeindruckende von der Natur geformte Fels-Brücke (Devil’s Bridge) und nachmittags waren wir am Strand Long Beach.

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Inselurlaub

Dominica – Die Pirateninsel Hollywoods

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Die Antillen-Insel gilt als Vegetationswunder und diente unter anderem als Drehort für zwei der „Fluch der Karibik“ Filme. An einem Drehort, der Schlucht Titou Gorge, haben wir auf unserem Tagesausflug auch angehalten für ein für ein kühles Bad durch die nur knapp 3 Meter breite Schlucht und einen Sprung vom Wasserfall. Außerdem stand auf der Agenda unseres Tagesausfluges, den wir vor Ort organisiert haben:

– Schnorcheln durch blubbernde Gasbläschen von Unterwasser-Schwefelquellen am Champagner Reef
– Besuch der Trafalgar Falls Wasserfälle (mit vulkanisch erwärmten Natural Pools) und der heißen Schwefel-Pools
– Einsammeln einer 82 jährigen Dame, die auf ihrem TUI-Tagesausflug verloren gegangen ist (und anschließend von Polizei und Taxifahrern gesucht wurde) und sich kurzerhand unserem Ausflug angeschlossen hat. Die war echt lustig!
– Stecken bleiben mit dem Van auf unwegsamer Schotterpiste mit 20% Gefälle auf einer „Abkürzung“ (O-Ton unseres Guide: „That’s a shortcut. Trust me!“ „No, I haven’t tried this way before..“) Der Unterboden hat mehrmals in Schlaglöchern aufgesetzt und als das rechte Hinterrad einen Meter in der Luft hing und der Van keinen Zentimeter mehr voran kam – half nur noch kräftiges Anschieben..

Alles in Allem war Bobby unser Guide aber ein dufte Typ und die Tour hat sich echt gelohnt, da er uns auch noch andere Schöne Ecken von Dominica gezeigt hat.

Kreuzfahrt

Erster Seetag auf der Mein Schiff 2

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Vorbei an St. Lucia mit seinen beiden Bergen Petit Piton und Grand Piton und Martinique hat die Mein Schiff 2 uns von Barbados nach Dominica gebracht, während wir bei bestem Wetter unseren ersten Urlaubstag mit Cocktails auf Sonnenliegen auf der Kids Club Terrasse und am Pool verbrachten. Ein gemütlicher Auftakt! Die Auswahl der Restaurants ist bei TUI (im Vergleich zu AIDA) auch etwas umfangreicher: Sylter Küche im GOSCH, Italienisch im La Vela, Sushi, Surf & Turf, ein Buffet-Restaurant und ein á la Carte Restaurant. Letzteres gehört mit seinen fünf Gängen definitiv zu unseren Favoriten!

Kreuzfahrt

Dominikanische Republik – Sightseeing in La Romana

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Am letzten Urlaubstag haben wir der Versuchung nach Sonne, Strand und Meer widerstanden. Stattdessen haben wir einen Tagsausflug mit Besuch folgender Orte gemacht: eine Orchideen- und Kakteen-Farm, eine Zuckerrohr-Plantage, eine Zigarrenfabrik und einen Markt. Ins Besondere der Besuch der Zuckerrohr-Plantage und der Einblick in die Arbeitsbedingungen und Lebensbedingungen der dort angestellten Billiglohnarbeiter aus Haiti war sehr interessant. Betrübend sind immer noch die extrem schlechten Bedingungen in Haiti selber, wodurch die Übersiedlung der Haitianer auf die Zuckerrohr-Plantagen der Dominikanischen Republik erst ermöglicht werden. Inhaber dieser Zuckerrohr-Plantagen in La Romana sind übrigens reiche Kubaner. Produziert wird dort immerhin 4% des weltweiten Bedarfs an Zucker.

Kreuzfahrt

Dominikanische Republik – Sonne, Strand und Meer auf Samana

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Auf der Halbinsel Samana haben wir direkt im Hafen einen Minibus gechartert, um in das circa 20 Kilometer entfernte Las Terrenas zu gelangen. Las Terrenas ist das St. Tropez der Dominikanischen Republik und bietet kilometerlange weiße Sandstrände und ist noch nicht touristisch überlaufen wie andere Orte. Auf dem Weg dorthin haben wir von unserem Dolmetscher einiges über Land und Leute gelernt und viel von der Insel gesehen. Dolmetscher? Ja, da der Fahrer des Minibus kein Wort Englisch oder Deutsch konnte, ist noch ungefordert ein „Dolmetscher“ mitgefahren. Er hat sicherlich einen Anteil vom ausgehandelten Fahrpreis abbekommen.

Kreuzfahrt

Bahamas – Mit Haien tauchen

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Mit den AIDA Tauchern bin ich morgens von Nassau nach Süden zur Tauchbasis Stuart’s Cove gefahren. Der erste Tauchgang am Tauchplatz „Sea Viking“ war schon sehr beeindruckend. Neben zwei Schildkröten, einigen Feuerfischen, einem Rochen und einem Wrack haben wir jedoch diesmal noch keinen Hai gesehen. Der zweite Tauchgang erfolgte am „Ray of Hope“ und war unbeschreiblich genial! Bereits beim Einstieg vom Boot umzingelten uns circa ein Dutzend große graue karibische Riffhaie. Es vergingen keine 3 Minuten während des Tauchganges, in denen wir keine Haie gesehen haben.

Zu Beginn haben wir an einem Wrack getaucht und wurden von circa 30 Haien umringt. Später wurde der Tauchgang ungewollt zu einem sehr entspannten Drift-Tauchgang. Wir hatten nämlich keine Lust mehr, gegen die Strömung anzuschwimmen und haben uns daher über das Riff treiben lassen. Zum Schluß mussten wir dann zwar 10 Minuten warten, bis uns das Boot wieder eingesammelt hat, aber dafür hatten wir einen sehr entspannten und vielfältigen Drift-Tauchgang mit einigen Haien und den üblichen Meeresbewohnern und haben zum Schluß noch einen Ammenhai gesehen.

Kreuzfahrt

Roatan – Tauchen @ Big French Cay Bank und Noman’s Wall

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Während meine beiden Damen den Tag auf dem Fantasy Island Beach Resort hauptsächlich am Strand verbracht haben, standen für mich 2 Tauchgänge auf der Agenda. Da Roatan in der Mitte des weltweit zweitgrößten Great Barrier Riffs liegt, waren meine Erwartungen an die Tauchgänge entsprechend hoch. Die Erwartungen wurden erfüllt: es gab Schildkröten, riesige Moränen (3 Meter lang), Rotfeuerfische, riesige Langusten, Kugelfische und eine Vielzahl an blau leuchtenden und anderen Korallen und Fischen. Der erste Tauchgang fand statt an der Big French Cay Bank und der zweite an der Noman’s Wall.

Kreuzfahrt

Roatan – Fantasy Island Beach Resort

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Angekommen auf der Insel Roatan (gehört zu Honduras) wurden wir im Coxen Hole Hafen von dem vorher organisierten Fahrer auf die 20 Minuten entfernte Mini-Insel „Fantasy Island“ gebracht. Dort waren wir erneut die ersten Badegäste und konnten in Ruhe den feinsandingen weißen Strand, die Sonne, Drinks und kristallklares Meerwasser in einer geschützten Badebucht genießen. Das Schnorcheln an der Gazibo-Bucht vom Fantasy Island Beach Resort ist übrigens auch zu empfehlen. Außerdem haben wir beim Erkunden der Insel noch haufenweise Leguane, Affen, Nagetiere (Name vergessen…) und einen Pfau entdeckt.

Kreuzfahrt

Grand Cayman – Seven Mile Beach und die Hölle

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In Georgetown auf den Cayman Islands haben wir zuerst den Vormittag auf dem Seven Mile Beach verbracht. Mit einem öffentlichen Minibus kommt man für 4 USD pro Person direkt vom Hafen dorthin. Man kann auch einen günstigern Local Bus nehmen (wenn man einen findet), mit dem für 2 USD an jeden Ort des „Strip“ (westliche Seite der Insel) gelangt.

Am Seven Mile Beach gab es Sonne, Strand und kristallklares Wasser (super geeignet zum Schnorcheln am vorgelagerten Korallenriff) – das ist Urlaub pur. Mit einem Local Bus (erkennbar am Kreis-Aufkleber mit Ziffern drin) sind wir noch nach Hell gefahren. Ich hatte noch nie einen Busfahrer gefragt „Are you going to Hell?“. Hell sieht auf Grund obskurer schwarzer Steinformationen aus wie die Hölle. Außerdem liefen dort einige Leguna an der Strasse und auf den Wegen herum.

Kreuzfahrt

Jamaika – Doctor’s Cave Beach

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Mit einem der direkt am Hafen bereitstehenden Minibusse sind wir innerhalb von 7 Minuten bis zum Hip Strip in Montego Bay gefahren. Dort angekommen haben wir es uns als erste Badegäste des Tages am sehr schönen Doctor’s Cave Beach gemütlich gemacht. Das vorgelagerte Korallenriff ist sehr gut zum Schnorcheln geeignet und der Strand bietet neben feinem weißem Sand auch Schatten und verschiedene Restaurants und ein Wasser-Trampolin. Einziger Nachteil: ab mittags wird der Strand überfüllt mlanit Package Touristen, die im Rahmen eines organisierten Tagesausfluges am Doctor’s Cave Beach ankommen. Daher haben wir uns nach dem Mittag auch einen privaten Fahrer vom JTB (Jamaican Tourism Board) gechartert, um das Rose Hall Great House zu besuchen. Auf dem Weg dorthin konnte er uns einiges über Jamaika, die Geschichte und Kultur erzählen und uns etwas Patois beibringen. Im Rose Hall Great House haben wir an einer sehr interessanten Führung teilgenommen und im Garten sogar noch ein paar Kolibris gesehen.