Inselurlaub

Sansibar – Tauchen @ Shenzi Riff

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Eigentlich wollten wir an diesem Tag wieder 2 Tauchgänge mit Bahari Divers am etwas entfernten Mnemba Atoll machen. Da das Wetter jedoch erst mittags aufklärte, haben wir stattdessen einen einzelnen Tauchgang am näheren Shenzi Reef vorgezogen. Die Sichtweite war zwar nicht besonders gut, dafür war die Fauna-Vielfalt noch umwerfender als beim Mnemba Atoll: Giant Puffers, Hawksbill Turtle, Leaf Fish, Lobster, Shrimps, Triggerfish, Sea Snake, Octopus, Lion Fish, Green Moray – und wieder einige farbenfrohe Nacktschnecken.

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Sansibar – Tauchen @ Kombe Riff

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Neben den bereits vom ersten Tauchgang bekannten Riffbewohnern des Mnemba Atolls haben wir an diesem zweiten Tauchplatz diesmal auch eine Schildkröte sowie zwei Cobias gesehen (die von einem Dive Master zuerst fälschlich für zwei Haie gehalten wurden). Auch die Auswahl an Fächer-Korallen und Nacktschnecken (Nudibranch Slugs) war diesmal grösser.

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Sansibar – Tauchen @ Kichwani

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Das Naturschutzgebiet Mnemba Atoll gehört zu den besten Tauchgegenden weltweit! Die Artenvielfalt von Flora und Fauna auf diesem Tauchgang am Kichwani Reef war einfach atemberaubend: Moorish Idols, Scorpion Fish, Lion Fish, Tiger Snake Moray, Nudibranch Slugs, Blü Spotted Ribbon-Tail Rays….

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Sansibar – Unser privates Paradies

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Nach dem Frühstück sind wir mit einem motorisierten Dhow ca. 6 Meilen in den Indischen Ozean gefahren worden. Unser Ziel war eine Sandbank, auf der für uns ein Picknick hergerichtet wurde und die wir dann für 2,5 Std. unser Eigen nennen durften. Ums uns herum nichts – nur Indischer Ozean. Und ein kleines Korallenriff direkt vor der Sandbank. Bevor unser kleines privates Paradies nach 2,5 Std. von der Flut völlig verschlungen wurde, kam unser Dhow natürlich zurück und hat uns und das Picknick-Mobiliar eingesammelt. Und dann war die Sandbank wieder komplett im Indischen Ozean verschwunden – bis zur nächsten Ebbe.

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Sansibar – Früchte und Gewürze

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Sansibar ist auch als Gewürz-Insel bekannt. Zu probieren auf einer Spicetour beim Besuch von Plantagen gibts: Jackfruit, Lychies, Orangen, Karambole, Bananen, Nelken, Piri Piri, Ananas, Vanille, Zimt und viele weitere Gewürze bzw. Früchte, deren Namen mir grade entschwunden sind, da ich sie vorher auch noch nie gehört bzw. probiert hatte. Ausserdem gabs Mittag bei Einheimischen in einem kleinen Dorf. Bei der Besichtigung einer Höhle, in der die Araber früher Sklaven gefangen gehalten hatten, trafen wir auf eine einheimische Schulklasse, die mehr als froh waren, ihre Englisch-Kenntnisse am lebenden Objekt (uns) auszuprobieren.

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Sansibar – Outdoor Kino mit Eseln

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Die im Hakuna Matata beheimateten 3 Resort-Esel trifft man nicht nur am Frühstücks-Buffet, sondern zu jeder erdenklichen passenden und unpassenden Situation. Zum Beispiel, wenn man abends bei einem kühlen blonden Kilimanjaro im Outdoor-Kino sitzt :-)

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Sansibar – BBQ im Hakuna Matata

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Nach einem entspannten Nachmittag am Pool haben wir abends das von der Inhaberin der Hakuna Matata Beach Lodge selbst zubereitete BBQ direkt am Resort-eigenen Strand genossen. Dies war ohne Zweifel ‚The best BBQ ever!‘ – mit Shrimps, King Prawns, Tuna, Beef, diversen Antipasti und Cannapes und super leckeren Dessert. Und das alles ine iner genialen Atmosphäre bei Lagerfeuer, Fackeln, Livemusik und einen Steinwurf entfernt von unserem sog. Executive Bungalow ‚Tabora‘, welcher sich mit Meerblick auf einer Anhöhe befand. Superb!

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Sansibar – Affen und Medizin im Jozani Forest

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Auf unserem Weg zum nördlichen Westküste hat Abdulah für uns einen Stopp im Nationalpark Jozani Forest eingelegt. Dort zeigte uns ein Guide die weltweit nur noch auf Sansibar lebenden Colobus Monkeys sowie einige Blü Monkeys und eine Menge von Bäumen, deren Früchte, Wurzeln und Blätter als Medizin für jede erdenkliche Krankheit dienen (Durchfall, Migräne, übelkeit, Krämpfe, Impotenz etc. pp.). Der Wald als Apotheke?

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Sansibar – An der Ostkueste

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Mit einem privaten Fahrer erkundeten wir die beiden schönsten Strände im Südosten: Paje und Jambiani. Neben endloser Strände gabs direkt an der Küste in ‚Schnorchel-Nähe‘ Unterwasser-Seegrass-Farmen zu erkunden. Die Korallenriffe waren leider etwas zu weit draussen. Wären wir zur Ebbe dort gewesen, hätten wir einige Hundert einheimische Fraün bei der Seegrass-Ernte beobachten können.

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Sansibar – Schwimmen mit Delphinen und Quallen

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Frühmorgens um 07h30 (ursprünglich war sogar 06h30 geplant, aber dies wurde aufgrund bestimmter Umstände spontan verschoben) sind wir mit dem Fischerjungen Samy auf dessen Dhow (mit Aussenborder) in etwas südlichere Gewässer gefahren und haben Ausschau nach Delphinschulen gehalten. Obwohl an diesem Tag keine Schulen, sondern nur vereinzelte Gruppen von 4 bis 8 Delphinen anzutreffen waren, haben wir diese mit Schnorchel und Maske trotzdem von nächster Nähe aus beobachtet. Den Rest des Tages haben wir am Pool verbracht sowie am Spätnachmittag (bei Ebbe) bei einer Wattwanderung und der Erforschung kleiner blaür Quallen, von denen uns am Morgen noch berichtet wurde, dass sie selten und ‚very dangerous‘ seien…

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Sansibar – Ankunft auf Sansibar

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Nach ca. 19 Std. Reisezeit (über Amsterdam und Nairobi) wurden wir am Stonetown Airport von Abdulah abgeholt und ins südwestliche Kizamkazi kutschiert – zum Karamba Resort. Dort hatten wir den sog. Superior Bungalow ‚Bantu‘ mit Open Air Badewanne, der einer kompletten Familie Platz geboten hätte, mit Blick auf den indischen Ozean und einem Pool direkt vor unserer Terasse.