Inselurlaub

Menorca – Tolle Strände und ein Steinbruch

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So schön es am Pool unser Finca auch ist, wir haben uns trotzdem aufgemacht und noch ein paar Strände, Buchten und einen Steinbruch erkundet.

Der Strand Benimela im Norden war fast direkt vom Parkplatz zu erreichen. Das Wasser war sehr flach und es gab keine Wellen. Und circa 400m weiter gen Westen liegen zwei noch schönere Strände in der Cala Pregonda.

Im Süden waren wir noch beim Strand von Son Saura. Die offensichtlich zu klein dimensionierten Parkplätze waren jedoch um 11:00 schon wegen Überfüllung geschlossen ? Daher waren wir dann doch erstmal am Strand der Cala Blanca, der geschützt in einer türkisblauen sehr flachen Bucht liegt.

Nachmittags waren dann auch wieder Parkplätze bei Son Saura frei – und der circa 1km lange Fußmarsch vom Parkplatz bis zum Strand hat sich wirklich gelohnt!

Der stillgelegte Steinbruch Pedrera de Santa Ponca lag auch noch auf unserem Weg. Bis in die 70er Jahre wurden hier Kalksandsteine angebaut, mit denen damals die Häuser hier auf der Insel gebaut wurden.

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Menorca – Auf der Finca Mandrakia

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Es hat keine 12 Stunden gedauert und schon haben wir uns hier auf der Finca Mandrakia wie zuhause gefühlt ?

Unser Gastgeberin Sandy Larsen verwöhnt uns und vor allem die Kids nach Strich und Faden mit tollem Essen, kleinen Aufmerksamkeiten und einem sehr herzlichen Charme.

Hier bleiben wir erstmal ne Weile ?

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Mauritius – Affen, Schildkröten und Happy Diwali

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Auf dem Weg zur Südspitze Le Morne haben wir zuerst am hinduistischen Tempelkomplex Ganga Talao zwischengestoppt. Neben einigen Tempeln und den typischen hinduistischen Gottes-Statuen und natürlich den Hindus…


…gab es dort auch haufenweise scheinbar hungrige, aber dennoch nicht aufdringliche Affen. Sogar mit Nachwuchs:


Der nächste Zwischenstopp war beim La Vanilla Park im Süden. Dort haben unsere Kids erstmal voller Begeisterung die Aldabra-Riesenschildkröten gefüttert…

…und ausgiebig fotografiert:


Krokodile und Alligatoren gab’s auch, aber die durften wir nicht füttern ;-)


Der Strand Le Morne ist wirklich schön, allerdings empfehlen sich Badeschuhe für Kinder. Dafür gibt es dort m.E. die bisher beste direkt am Ufer gelegene Schnorchel-Möglichkeit der Insel. 


Ansonsten sind wirklich gute Korallenriffe auf Mauritius i.d.R. nur per Boot zu erreichen. In Le Morne jedoch zu Fuß.


Auf dem Rückweg gen Norden war es schon dunkel. Und da gerade das hinduistische Fest „Diwali“ ist, kamen wir in den Genuß unzähliger kitschig-kunterbunt beleuchteter Häuser und Feuerwerke:

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Mauritius – Schöne Strände und schleimige Mitbewohner

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In den letzten zwei Tagen haben wir noch einige Strände im Norden getestet. Zum Beispiel den Belle Mare Beach im Nordosten, einen der längsten und vermutlich schönsten Strände der Insel. Leider sind einige Strandabschnitte „Privatstrände“ der dortigen Luxushotels. Wir haben aber trotzdem einen schönen öffentlichen Abschnitt gefunden – und baden kann man an den angrenzenden Hotelstränden natürlich trotzdem:


Besonders gefallen hat uns aber der Mont Choisy Beach im Nordwesten, da es hier ausreichend Schatten gibt..


..und außerdem abends einen tollen Sonnenuntergang:


Mit unseren beiden knallgrünen Terrassenmitbewohnern (Geckos) hatten wir uns ja bereits angefreundet. Nachdem es nachts regnete, hatten wir am nächsten Morgen dann aber ein paar relativ große schleimige Mitbewohner auf unser Terrasse:

Die Geckos sind aber eindeutig interessanter ;-)

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Mauritius – Knallgrüne Mitbewohner in der Villa Coco Beach

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Nach dem 11stündigen Nachtflug sind wir Sonntag morgens in Mauritius angekommen, mit unserem Mietwagen gen Norden nach Pereybere gefahren und konnten wider Erwarten schon um 08:00 in unser Familien-Appartment in der Villa Coco Beach :-) Den ersten Tag haben wir ehrlich gesagt fast nur am und im Pool verbracht:


Wir haben hier auf unserer Terrasse übrigens zwei ganz putzige knallgrüne Mitbewohner:


Montag waren wir an den Strände in Pereybere Beach und Trou aux Biches: türkises warmes Wasser, Puderzucker-Sand und sehr kindertauglich, da es fast keine Wellen gab. Perfekter Start.

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Malta – Keine guten Badestrände?!

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Malta ist zugegebenermaßen nicht für seine Badestrände bekannt. Die Strände an der Westküste von Malta sind jedoch wirklich schön und wir haben einige von ihnen abgeklappert. Am Strand Fomm ir Rih haben wir nur einen kurzen Fotostopp eingelegt:


Unser eigentliches Ziel war der längere Strand an der Għajn Tuffieħa Bay, an dem wir einen ausgiebigen Badestopp eingelegt haben:


Später waren wir noch am Ghadira Strand, der den Kids am besten gefallen hat. Im Gegensatz zum vorherigen Strand gab es hier fast keine Wellen, das glasklare Wasser war wie immer piewarm und es gab einige Schwimminseln und Trampoline im Wasser:


Quintessenz: die Strände auf Malta sind von der Größe und Vielzahl nicht mit denen auf den Kanaren oder Balearen zu vergleichen. Dafür bietet die Insel neben reinem Badeurlaub auch noch einige landschaftliche und bauliche Abwechslungen und es weht scheinbar immer eine kleine Briese, sodass auch 28 Grad Lufttemperaturen sich häufig nur wie angenehme 25 anfühlen:





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Malta – Playmobil und Sightseeing im Golfcart

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Habt ihr gewusst, dass ein Großteil Eures Playmobil hier auf Malta produziert wurde? Dienstag waren wir im Playmobil Fun Park, haben dort selber einige Playmobil-Figuren zusammen gebaut und dann eine Fabrik-Führung gemacht und die Kids haben natürlich mit jede Menge Playmobil gespielt :-)


Nachmittags waren wir dann noch im kunterbunten Hafen von Marsaxlokk und beim kleinen Saint Thomas Strand. Glasklares circa 27 Grad warmes Wasser waren eine willkommene Abkühlung!

Mittwoch sind wir nach Valletta, die Hauptstadt der Republik Malta, gefahren. Valletta ist ein Unesco Weltkulturerbe und das barocke Juwel von Malta. Die Stadt liegt auf einer Halbinsel mit Blick auf die Häfen und Buchten zu beiden Seiten. Dank des rechtwinkligen Straßennetzes und der geringen Größe konnten wir die Stadt und den Hafen ganz bequem zu Fuß erkunden.


Nachmittags haben wir dann mit einem kleinen Elektro-Auto (von Rolling Geeks), das aussah wie ein Golfcart, eine Self-Drive Stadtrundfahrt durch „The Three Cities“ gemacht. Das war ein Abenteuer! Wir haben uns paar mal in den engen Gassen verfahren, aber dann hat uns die Zentrale per Sprachunterstützung wieder auf die richtige Fährte gebracht :-) Der digitale Stadtführer im Cart hat auch deutsch gesprochen und wir würden den Spass jederzeit wieder buchen! Zu Fuß hätten wir nämlich nie soviele schöne Seiten und bunte Balkone der Three Cities gesehen… 



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Malta – In mittelalterlichen Gassen von Mdina

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Nachdem wir den Vormittag am Pool unserer Unterkunft Maple Farm Bed & Breakfast verbracht haben, sind wir zum Mittag 3km bis Mdina gefahren. Mdina ist eine sehr gut erhaltene mittelalterliche Stadt, genauer gesagt die frühere Hauptstadt, im westlichen Zentrum von Malta. 



Hinter den immensen Stadtmauern haben wir die engen – zum Glück etwas kühleren – Gassen zu Fuß erkundet. Leider lag das Thermometer heute außerhalb der kühlen Gasseb bei knapp 33 Grad, sodass wir nach einer ordentlichen Portion Mango- und Schoko-Eis die restlichen Ziele für heute hitzebedingt verworfen haben und zurück an unseren Pool geflüchtet sind ;-)

Cluburlaub

Rhodos – Tagesausflug an der Westküste

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Mittwoch sind wir mit dem Mietwagen an der Westküste hochgefahren. Neben einigen Stopps für Eis, schöne Aussichten und ein paar Dronen-Flüge direkt an der Küste, haben wir auch am Kritinias Castle angehalten. Dort konnten wir mit den Kids die verbliebenen Gemäuer der Burg erkunden.

Unser eigentliches Ziel war aber die Ausgrabungsstätte Ancient Kamiros. Das umfangreiche Grabungsfeld war ein sehr anschauliches Beispiel einer antiken hellenistischen Stadtanlage.



Cluburlaub

Rhodos – Tagesausflug an der Ostküste

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Nachdem ich gestern abend den Mietwagen in Empfang genommen habe, konnten wir heute direkt nach dem mal wieder sehr leckeren Frühstück unseren Tagesausflug starten. In Lindos haben wir uns die Akropolis und einige weiße Kuben-Häuser angesehen:


Durch die engen Gassen haben wir auch den Weg zur Marienkirche gefunden und ich konnte von der Küste einen ersten Flug mit meinem neuen Spielzeug (DJI Mavic Pro) machen und ein paar erste Luftaufnahmen machen.

Anschließend sind wir nach Rhodos Stadt gefahren. Auf dem Weg haben wir einen kurzen Stopp am Tsambika Strand gemacht:


In Rhodos Stadt haben wir uns die wirklich schöne Altstadt mit den eindrucksvollen Stadtmauern, der Ritterstraße und dem Großmeisterpalast angesehen:


Bevor wir uns wieder auf den Weg ins Magic Life Hotel gemacht haben, waren wir noch bei der kleinen Akropolis von Rhodos auf dem Monte Smith und ich hab nochmal ein paar Luftaufnahmen mit der Drone und die Bekanntschaft mit einer Sicherheitskraft der Akropolis gemacht. Aber das ist eine andere Story ;-) Nur soviel: eigentlich sollte man sich als Dronen-Pilot vorher gewissenhaft über „No Fly Zones“ informieren. Alternativ gilt „No risk, no fun!“

Cluburlaub

Rhodos – Sommer, Sonne, Sonnenschein!

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Als kleinen Vorgeschmack auf einen hoffentlich tollen Sommer dieses Jahr haben wir uns Samstag in aller Herrgottsfrühe auf den Weg nach Rhodos gemacht. Der Flieger ging um 06:00 Uhr und um 10:30 sind wir im Hotel TUI Magic Life Plimmiri angekommen. Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt: Das Wetter war bestens und wir haben den Rest des Tages mit den Kids ausgiebig die Rutschen- und Pool-Landschaft genossen.


Während am Samstag hier teilweise noch eine frische Brise wehte, wurde es Sonntag und Montag nochmal ein paar Grad wärmer und der Wind hat merklich nachgelassen. Perfekt. Das Unterhaltungsprogramm – sowohl für die Kids als auch für uns Eltern – war mal wieder sehr gut und die kulinarische Vielfalt lässt auch keine Wünsche übrig :-) 

Am Strand waren wir bisher noch gar nicht, aber das wird sich sicherlich noch ändern.

So.. heute Abend haben wir eine Reservierung für’s Spezialitätenrestaurant „The Flavour“ und sind schon sehr gespannt. Njom njom…

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Seychellen – Ein Bungalow auf dem Berg

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Für die letzten 5 Tage haben wir uns einen der drei Bungalows von Anse Takamaka View gebucht. Der Bungalow lag mit einer eigenen großen Terasse und einem tollen Pool auf einem kleinen Berg mit traumhaftem Blick auf die Takamka Bucht. Abends mit direktem Blick auf den Sonnenuntergang :-)

Die Vormittage lassen sich hier prima am Pool verbringen und nachmittags besuchen wir mit dem Mietwagen einige der unzähligen schönen Strände der Westküste von Mahe. Zum Beispiel den Strand in Port Launay vom 5-Sterne Hotel Constance Ephélia oder die Petite Anse vom Four Seasons ;-)

Zur Abwechslung waren wir noch beim Sauzier Wasserfall, an dem man auch baden kann. Sehr gut gefallen hat uns aber die Anse Takamaka bei Chez Batista (die Pizza dort ist sehr lecker!):


Am besten fanden wir aber die auch bei Surfern beliebte Baie Lazare mit ihren fast horizontal quer über den Strand hängenden Palmen: 

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Seychellen – Der schönste Strand?

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Der Strand Anse Source D´Argent auf La Digue ist wirklich einzigartig und zählt zu den Top 10 der weltweit schönsten und vor allem meistfotografiertesten Strände. Die Kombination aus riesigen Granitfelsen, glasklarem Wasser und strahlend weißem Sand macht es zu DEM Urlaubsparadies und gilt für viele Urlauber als der schönste Strand der Seychellen. Wir haben uns morgens extra früh auf den Weg zum Anse Source d’Argent gemacht und konnten noch zwei Stunden den Strand fast alleine genießen, bevor dann doch ein paar weitere Urlauber gekommen sind, um hier ein paar schöne Stunden zu verbringen.


Aber ist Anse Source d’Argen der schönste Strand auf La Digue? Wenn man auf La Digue Strände sucht, braucht man nicht lange zu suchen, denn es reiht sich ein perfekter weißer Puderzucker-Strand an den nächsten. Daher sollte man meiner Meinung nach am besten einfach Strandhopping machen, denn es gibt auf La Digue einige Strände, die einsamer nicht sein könnten…

Uns hat Anse Source d’Argent jedoch wirklich sehr gut gefallen. Es war einfach paradiesisch:

Und abends konnten wir mal wieder einen leckeren Cocktail mit Takamaka Coco Rum genießen, während wir gemütlich am Strand unter’m klaren Sternenhimmel saßen, um uns von dem „anstrengenden“ Tag im Paradies zu erholen :-)

P.S. Ein Tipp noch für Nachahmer: Bei Ebbe kann man an dem kleinen Hubschrauberlandeplatz vorbei durch das flache Meer gehen und gelangt so zum Anse Source d’Argent ohne die 7 Euro Eintritt zu zahlen für den kleinen Park L’Union Estate, der den Landweg zum Anse Source d’Argent „versperrt“.

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Seychellen – Die Unterwasserwelt von La Digue

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Die Seychellen sind nicht nur oberhalb des Wassers ein Hingucker auf Grund der unzähligen Traumstrände, auch Unterwasser kann sich das Archipel sehen lassen – wenn man weiß, wo. Die Korallenriffe sind zwar nicht ganz so kunterbunt und umwerfend wie zum Beispiel in der Karibik, aber die Artenvielfalt der Meeresbewohner kann sich sehen lassen!

Ich habe heute spontan mit dem örtlichen Tauchcenter Trek Divers zwei Tauchgänge am Ave Maria Rock und bei White Bank gemacht. Die Fahrt zu den Tauchplätzen mit dem Katamaran dauerte nur knapp 20 Minuten. Die von den Stränden der Seychellen bekannten riesigen Granitfelsen waren auch hier Unterwasser zu finden – mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass dieses Granitfelsen-Riff mit farbenfrohen Korallen bewachsen waren. 

Neben den üblichen Riffbewohnern habe ich auf den zwei Tauchgängen noch einige Weißspitzenriffhaie, sehr große Stachelrochen, gar nicht scheue Meeresschildkröten und einen riesigen Büffelkopf-Papagaienfisch getroffen.


Oberhalb der Wasseroberfläche sieht Ave Maria Rock übrigens wirklich unscheinbar aus – mit einem einsamen Baum ganz oben auf dem Felsen:

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Seychellen – Radtour in den Norden von La Digue

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Auf La Digue gibt es außer ein paar Taxis und kleinen Transportern keine Autos. Nur ein paar Ochsenkarren, Elektrofahrzeuge und das Haupt-Verkehrsmittel ist hier definitiv das Fahrrad. Die Zeit ist hier einfach ein wenig stehen geblieben – und das ist gut so. Totale Entschleunigung. Und so haben wir uns in den gemächlichen Trott der Insel eingereiht und uns Fahrräder ausgeliehen, um heute mal die Traumstrände im Norden der Insel abzufahren. 

Wir waren nochmal am super-pittoresken Anse Patates an der Nordspitze der Insel:


Nach der Umrundung der Nordspitze waren wir am Anse Gaulettes und haben schließlich am nächsten Strand, Anse Grosse Roche, im Schatten der Palmen unser Strandlager errichtet – direkt neben einem riesigen bizarren Granitfelsen:


Und den Strand, an dem der Film „Crusoe“ über den berühmten Schiffbrüchigen gedreht wurde, hatten wir diesmal wieder fast ganz für uns alleine :-)

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Seychellen – Riesig

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Auf dem Weg zum Anse Patates, einem der unzähligen Traumstrände auf La Digue, sind wir heute zwei freilaufenden Riesenschildkröten am Wegesrand auf Höhe der Anse Severe begegnet. Unsere Überraschung und Freude waren gleichermaßen riesig! Insbesondere da die riesigen Tiere sehr zutraulich waren und sich mit Grünzeug füttern und auch streicheln ließen.

Angekommen an der nördlichen Spitze von La Digue am Strand von Anse Patates, staunten wir nicht schlecht. Die seltsam geformten Granitfelsen am Strand waren auch wirklich riesig und ein schönes Photomotiv: